

macht Ihnen die Entscheidungs- und Wegfindung leichter.
Wenn Sie Ihren Bestimmungsort klar im Blick haben und wissen, wo Sie stehen, ist das Ziel nur noch eine Distanz.
Erfolg ist eine Folgeerscheinung
Gustave Flaubert
Das Marketingkonzept ist dafür gedacht, Ihrem Unternehmen einen Überblick über dessen aktuelle Position und die Position, die erreicht werden soll, zu geben.
Es umfasst alle Daten, die hierzu eine Rolle spielen. Alle Daten. Um Ihnen einen Überblick zu geben, welchen Umfang wir Ihnen bieten, nutzen Sie bitte die unten stehenden Informationen.
Marktvolumenanalyse, Marktausschöpfung, Marktreserven, Marktprognosen.
Analyse der Segmentmärkte, Marktvolumina, Marktausschöpfungsgrade, Reserven und Prognosen von Teilmärkten.
Art und Zahl der Abnehmer nach Gesamt- und Teilmärkten, typische Verhaltensweisen und Muster, Kaufkriterien, Nutzenansprüche und Erwartungen.
Art und Zahl der Wettbewerber, Leistungs- und Verhaltensprofile, spezifische Fähigkeiten und Potentiale wichtiger Wettbewerber.
Art und Struktur der Betriebe, Direktvertriebsformen, Onlinehandel (E-Commerce), typische Marktverhaltensweisen und spezifische Leistungsprofile von Absatzmittlern.
Situation und Entwicklung der Ressourcen: Rohstoffe, Komponenten, Art und Leistungsprofile wichtiger Anbieter und Anbieterländer.
Situation und Entwicklung der Technologie: Standardtechnologien, Innovationen, neue technologische Entwicklungen bzw. Entwicklungsrichtungen, Technologieführer.
Demographie, Bevölkerungsschichten, Lebensstile, Werte und Wertewandel, Gesamtkonjunktur, Branchenkonjunktur, Wirtschaftswachstum, Wettbewerbsbedingungen und -veränderungen, Steuer- und Abgabensysteme.
Markt- und Absatzpositionen, Umsatz- und Marktanteile, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, Programm-, Marken-, Technologie-Portfolios, Produktmix und Produktzyklen, Rentabilitätsprofile.
und ihre Entwicklung, Forschungs sowie Entwicklungs-Know-How, Marketing und Markenkompetenzen, Markenbekanntheiten, -images und -werte, Fertigungsfähigkeiten und -kapazitäten, Produktivität und Kostenposition, Lieferantennetze und -beziehungen, Wertschöpfungsketten.
Sach-, Finanz-, und Personalmittel, Organisations- und Informationsmittel, jeweilige Reserven bzw. Ausbaumöglichkeiten.
Stärken und Schwächen auf Unternehmensebene, Chancen und Risiken auf Markt- bzw. Umfeldebene.
Werte des Unternehmens, gesellschaftliche und umweltbezogene Leitlinien, Verhaltensweisen (Corporate Behavior) gegenüber unternehmensexternen Gruppen wie Kunden, Lieferanten, Konkurrenten und unternehmensinternen Gruppen wie Eigentümern, Management und Mitarbeitern.
Mission und Vision: Produkt- und Leistungsprogramm, Leistungscharakteristik, Qualitätsphilosophie, Kunden-/Zielgruppen-Ausrichtung, Weiterentwicklung des Unternehmens, Produkt-, Marken- und Programmvisionen.
Gewinn, Kapital- und Umsatzrentabilität, Kapitalumschlag bzw. Return-on-Investment, Unternehmenswert (Shareholder Value), Markenwerte (Brand Values), Erlös- und Kostenziele, Kapitalstruktur, Liquidität.
Absatz-, Umsatz-, Preisposition, Deckungsbeiträge, Marktanteile, Distribution sowie Bekanntheitsgrad, Image, Kompetenz, Kundenzufriedenheits- und Kundenbindungsquote.
Marktdurchdringung, Marktentwicklung, Produktentwicklung, Diversifikation inkl. Kombinationen.
Präferenz- bzw. Marken-Strategien, Preis-Mengen- bzw. Discount-Strategien, Kombinationen.
Massenmarkt-,Segmentierungs-, Nischen- und /oder Kundenindividuelle Strategien.
Teilnationale, nationale, internationale oder globale Strategieziele.
Schaffung / Verstärkung von Wettbewerbsvorteilen, Wahl des Wettbewerbsstils, strategisches Timing.
wie zum Beispiel Produkt-, Verpackungs-, und Markengestaltung, das Produkt- und Leistungsprogramm, Preis- und Konditionspolitik.
Wahl der Absatzwege, Art und Ausprägung von Mehrkanalsystemen (Multi-Channel), Absatzlogistik und Warenwirtschaft, Struktur- und Einsatzformen von Absatzpersonen im Vertrieb.
Werbung (klassische und/oder Online-Werbung), Verkaufsförderung (Promotions), Event-, Direkt bzw. Dialogmarketing, Public Relations. Spezifische Grundausrichtung des Marketing-Mix.
Schwerpunkte und Aktivitätsniveau, Rang und Reihenfolge der eingesetzten Marketinginstrumente. Instrument- und Gesamt-Marketing bezogene Budgetierung und Aufteilung.
Brutto-Erlöse, Rabatte, Erlösschmälerungen, Netto-Erlöse, Deckungsbeiträge, jeweils differenziert nach Programmteilen, Marken oder strategischen Geschäftsfeldern.
angebotspolitische Marketingkosten (z.B. Kosten für Verpackungsdesign, Marketing-Services), distributionspolitische Marketingkosten (z.B. Verkaufsaußendienst, Verkaufsinnendienst, Versand).
Absatz-, Umsatz-, Marktanteils- und Distributionsplanung, differenziert nach Programmteilen, Marken oder strategischen Geschäftsfeldern.
kommunikationspolitische Marketingkosten (PR, Werbung, Verkaufsförderung / Promotions / Events / Produktpräsentationen) und marketing-administrative Kosten (z.B. Planung, Controlling).